AdWords & Co

Weiblich, ledig, jung sucht... Google AdWords Demographisch

   [AdWords & Co]

Schon erschreckend, wie der Filmtitel fast wie die Faust aufs Aug' passt:

Google erlaubt nun die demographische Selektion bei Anzeigen. Zitat:

Möchten Sie gezielt 18- bis 24-Jährige oder Frauen mit Kindern erreichen? Mithilfe der demografischen Daten des Website-Tools können Sie Ihre Anzeige auf Ihre Zielgruppe abstimmen.

Das Service ist vorerst für die USA verfügbar.

Nicht schlecht für den Werber! Und wie gehts uns gläsernen Usern? Oder freu' ich mich über zielgruppen-massgeschneiderte Werbung? Und was meinen Sie?

PS: Den passenden Thriller dazu gibts zB hier bei Amazon.

Unser Google Barometer - wie stehen die Keyword Preise heute?

   [AdWords & Co | Eigenwerbung]

Seit Anfang des Jahres beobachten wir die wichtigsten Keywords für Sie und stellen die Preisentwicklung bei AdWords in Kategorien für Sie dar: das Google Barometer

Kernaussagen aus heutiger Sicht:

  • Kategorie Geld & Versicherungen am teuersten
  • Kategorie Tourismus & Reisen: meistgeklickt
  • online broker mit € 6,55 per Klick am teuersten, gefolgt von Domain um wohlfeile 5,29...
  • Der März entwickelt sich bisher günstiger als der Februar

Sorgt vielleicht für Diskussionen: das Bundesländer-Ranking - was würden Sie tippen?

Zu den Details der aktuellen Google AdWords Keyword-Preise

Vorsicht bei AdWords: Geschützte Markennamen nicht erlaubt

   [Gesellschaft & Gesetz | AdWords & Co]

Die FutureZone berichtet über ein Urteil des OGH, demzufolge Firmen für den Kauf markenrechtlich geschützter Adwords haftbar gemacht werden können. (Das OLG Wien hat erst kürzlich übrigens gegenteilig entschieden).

In letzter Zeit haben immer mehr Firmen die "kreative" Idee, die Namen von Mitbewerbern (Firmenname oder auch einzelne Marken- oder Produktnamen) für die eigenen AdWords-Kampagnen zu kaufen. Damit erscheinen die eigenen AdWords-Anzeigen, wenn jemand nach dem Konkurrenz-Stichwort sucht.

Der OGH hat zwar die Haftung von Google abgelehnt, dabei jedoch klar gestellt, dass der Käufer der (geschützten) Stichworte für eventuelle Rechtsverletzungen haftbar gemacht werden könne.

Damit sollte man auf jeden Fall sehr vorsichtig sein, fremde Markennamen bei den eigenen AdWords-Kampagnen zu verwenden: Denn nach Ansicht von einigen Rechtsexperten wird diese Praxis mit dem unzulässigen Werben vor dem Geschäftslokal eines Mitkonkurrenten verglichen. In einigen europäischen Ländern, wie z.B. in Frankreich, ist diese Praxis bereits verboten.

Getrennte Angebote für AdWords: Suchergebnisse vs. Partner-Netzwerk

   [Suchmaschinen | AdWords & Co]

Seit kurzem bietet Google in seinen AdWords auch die Möglichkeit, getrennte Angebote für die Platzierung der AdWords-Anzeigen bei den Suchmaschinen-Ergebnisse bzw. auf den Websites des Partner-Netzwerkes.

Mit anderen Worten: Es ist nun auch möglich, die Anzeigen für diese zwei Kanäle mit getrennten Angeboten zu versehen und damit zu differenzieren. Diese Möglichkeit muss man einfach in den Einstellungen der Kampagne angeben.

Klick-Betrug wird (in den USA) zum echten Problem

   [Suchmaschinen | AdWords & Co]

Klick-Betrug (click fraud) weitet sich in den USA immer mehr zu einem ernst-zunehmenden Problem aus. Laut Wired erreichen die Schätzungen für betrügerische Klicks stolze 20% bis 35%.
Mit solchen betrügerischen Klicks sind Klicks auf bezahlte Anzeigen gemeint (z.B. auf Google AdWords), die nicht aus Interesse für ein Produkt oder eine Dienstleistung gemacht werden, sondern lediglich um die Werbekosten für das werbende Unternehmen in die Höhe zu treiben.

Keywords die Markenrechte verletzen...

   [AdWords & Co]

Gerne lockt man mit Google AdWords-Kampagnen Besucher auf die eigene Seite, die eigentlich den Mitbewerber suchen. Was derzeit noch einfach möglich ist, könnte sich bald aufhören. Immer mehr Markeninhaber klagen...

Ein Fall in den USA (von pressetext) und zuvor schon in Frankreich akut gewesen. Mal sehen, wie es sich weiterentwickelt!

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