E-Mail Marketing

erwünschter SPAM - Boxbe

   [E-Mail Marketing]

Erwünschter SPAM klingt absurd - macht aber im Konzept von Boxbe durchaus Sinn: Sie definieren, wer an Ihre Boxbe-Adresse Mails senden darf - gratis oder gegen Ihre Gebühr!

Lassen Sie sich also von Freunden Mails senden - oder von Werbern, denen es etwas Wert ist, Sie kontaktieren zu dürfen.

Je besser Sie Ihr Profil ausfüllen, desto besser können Werber (anonymisiert) segmentieren - für den Sender auch ein Vorteil die Zielgruppe ganz genau wählen zu können und dafür auch bereit ist, Ihnen etwas zu bezahlen!

Novelle TMG betrifft (indirekt) auch e-Mail Marketing in Ö

   [Gesellschaft & Gesetz | E-Mail Marketing]

Wie das IM-Marketing-Forum berichtet, wurde in Deutschland eine Novelle zum Telemediengesetz verabschiedet, die am 1.3.2007 in Kraft tritt und Neuerungen für E-Mail Marketing bringt -- insbesondere, was die Gestaltung von Absender und Betreffzeile betrifft.

Keine Täuschung über kommerziellen Inhalt
Bislang war es bereits unerlaubt, die Identität des Absenders zu verschleiern oder zu verheimlichen (das gilt in Österreich übrigens auch). Neu ist jedoch, dass nicht nur der Absender, sondern auch der "kommerzielle Charakter" der Nachricht nicht verschleiert werden darf. Anders formuliert: Dem Mail-Empfänger muss durch die Gestaltung des Absenders und der Betreffzeile klar sein, dass es sich um ein Werbe-Mail handelt - offensichtlich, damit er nicht zum Öffnen eines Mails verleitet wird, das er bei Kenntnis des kommerziellen Charakters gar nicht geöffnet hätte.

UGB bringt neue Informations-Pflichten (Impressum)

   [Gesellschaft & Gesetz | E-Mail Marketing | Eigenwerbung]

Am 1.1.2007 wurde das HGB (Handelsgesetzbuch) durch das neue UGB (Unternehmensgesetzbuch) abgelöst, das damit auch den veralteten Begriff des Kaufmanns durch die modernere Bezeichnung "Unternehmer" ersetzt hat.

Bislang hat sich allerdings noch kaum herumgesprochen, dass das UGB (insb. der § 14) auch neue Informationspflichen für Unternehmen gebracht hat. Unter dem etwas irreführendem Titel "Geschäftspapiere und Bestellscheine" werden die Mindestangaben für Geschäftsbriefe u.dgl. festgelegt: Neben Firma, Rechtsform und Sitz sind das auch Firmenbuchnummer und -Gericht.

Wichtig: Bislang galten diese Mindestangaben nur für Geschäftspapiere und Bestellscheine; Seit dem 1.1. gelten diese Anforderungen nun auch für e-Mails und Websites - also in Ergänzung zu den Bestimmungen des MedG!

Verblüffende Zahlen über E-Mail Marketing

   [E-Mail Marketing]

Wenn man dem "Direct Marketing Association Power of Direct report October 2006" (zur Website) Glauben schenken darf, dann gehört E-Mail Marketing zu den effektivsten Marketing-Kanälen überhaupt.

Nach dieser Studie bringt 1 USD, der für E-Mail Marketing ausgegeben wird, nicht weniger als 51,45 USD an zusätzlichen Einnahmen - das entspricht einem ROI (Return On Investment) von über 500%! Zum Vergleich: Papier-Kataloge bringen "nur" einen ROI von 70%.

Die Höhe der absoluten Werbeausgaben (Schätzungen für das Jahr 2006) zeigen jedoch, dass viele amerikanische Unternehmen nach wie vor lieber auf alt-bewährtes zu setzen scheinen: Die Ausgaben für E-Mail Marketing werden auf 400 Mio.

Muttertag: 81% aller amerikanischen KMUs setzen auf E-Mails

   [Web-Marketing | E-Mail Marketing]

Eine sehr interessante Untersuchung liefert "Constant Contact" (zitiert bei eMarketer) vom April 2006: In der Studie wurden amerikanische Klein- und Mittelbetriebe gefragt, mit welchen Marketing-Massnahmen sie den nahenden Muttertag (übrigens, der ist schon an 14.5.!) bewerben würden.

Das vielleicht überraschende Ergebnis: Mit stolzen 81% unangefochten am ersten Platz liegt e-Mail Marketing, gefolgt von Online Marketing (42%).
Traditionelle Medien wie Flyers, Direkt-Mails oder klassische Werbung (TV, Radio, Print) lagen alle deutlich abgeschlagen - mit 25%, 23% bzw. 21%.

Eine der möglichen Gründe für dieses klare Ergebnis: Die meisten befragten KMUs schätzten die durchschnittlichen Ausgaben pro Konsument auf USD 25 bis 75. Da macht wohl der Einsatz traditioneller Medien wenig Sinn, weil aufgrund der hohen Streuverluste die Kosten pro Sale einfach zu hoch wären.

e-Mail Marketing mit Microsoft CRM 3.0

   [E-Mail Marketing]

Bis heute hab ich noch kein CRM (und auch kein CMS) gesehen, das auch gut in e-Mail-Marketing war!

Zugegeben: (HTML-)Mails verschicken sie schon, auch an segmentierte Adressaten, auch mit Öffnungsraten - ABER: automatisches Bounce-Managment? Detailliertes Klick-Tracking mit Nachfass-Möglichkeit? Automatischer Abgleich mit der RTR-Liste? Für verschiedenste Mailclients optimierter Code? Und alles darunter vergibt mir die Chancen, die ich mit gutem Permission Marketing erreiche (sprich Conversions!)!

Ich empfehle immer: CRM-Systeme fürs CRM, e-Mail Marketing Systeme fürs e-Mail-Marketing - und dazwischen einen guten Datenabgleich!

Den gibt es nun vollautomatisiert für das neue Microsoft CRM 3.0 mit dialog-Mail. Die Integrations-Spezialisten von TechTalk haben sich dem Thema angenommen und schlagen mit Ihrer Schnittstelle endlich die Brücke zwischen zwei Spezial-Tools - so kann jedes nun mit seinen Stärken eingesetzt werden, ohne Drawbacks!

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