Gesellschaft & Gesetz

Gesetzesentwurf gegen Behavioral Targeting

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Ein New Yorker Abgeordneter hat einen Gesetzesentwurf eingereicht, der es Anbietern verbieten will, Nutzerdaten und Nutzerverhalten zum Zweck der zielgerichteten Werbung einzusetzen (= Behavioral Targeting)!

Er schlägt Ausnahmen für User vor, die dem vorher zugestimmt haben - ein Opt-In ähnlich wie bei E-Mail-Marketing. Wer wird dem schon zustimmen...

Dies ist ein mutiger Schritt und stellt wieder die Rechte des Einzelnen in den Vordergrund - wird oft vergessen bei den unbegrenzten Möglichkeiten, die sich uns heute bieten!

Gleichzeitig wäre das vor allem für die Big Player und hier vor allem auch Google ein schwerer Einschnitt... man darf gespannt sein.

Österreich im e-commerce abgeschlagen

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Ganz frustiert hat mich die Bitkom Erhebung, welcher Bevölkerungsanteil online bestellt:
Österreich ist für mich im e-commerce weit abgeschlagen!

Während nahezu jeder 2. Brite online bestellt, ist es nur jeder 4. Österreicher...

Liebe Politiker: rühmt Euch nicht weiter mit der Behauptung, Österreich sei Internet/Breitband/e-government Vorreiter! Das war alles mal. Die Online-Uhr dreht sich schneller, als Wahlversprechen vergessen werden.

Oder adressiere ich hier die Falschen? Läge es auch an unseren Post/Paket-Diensten, etwas wirtschaftsfördernde Tarife und Services für den Versandhandel zu gestalten?

Oder bräuchte es nur von den Händlern selbst mehr Impulse im schönen Land?

Quelle: Internet World

Sicherheit, Überwachung, Freiheit - Gedanken

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Ich hätte mir nicht gedacht, dass ich einmal auf den Web-Standard verlinken würde! ,-)

Doch der Artikel "Mit Sicherheit untergehen" des bulgarischen Schriftstellers Ilija Trojanow setzt sich sehr kritisch und doch überaus fundiert mit dem Thema Überwachungs-Staat und den Grenzen der Freiheit auseinander.

Im Jahr der Einführung des Vorratsdatenspeicherungsgesetzes absolut lesenswert (übrigens sind auch die Postings dazu interessant)!

Online Reputation Management: ein starker Trend

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Stark wachsend ist das Feld Online Reputation Management und daher spriessen auch die Dienstleiter dafür aus dem Boden.

Was ist Online Reputation Management?

Schon in der klassischen PR-Arbeit wird die Reputation von Unternehmen genau beobachtet und durch gezielte Maßnahmen gestützt, verteidigt, aufgebaut.
Wie wir alle wissen, ist die Online-Welt schneller, größer und demokratischer. Faktisch JEDER kann mit einem Posting zu Ihrer Reputation beitragen - im Guten wie im Schlechten. Siehe dazu auch den vorigen Beitrag zu Firmenbewertung durch Mitarbeiter.

Doch heute sind nicht nur Unternehmen betroffen: Sie wissen, dass Arbeitgeber Ihre Bewerber googeln, wir Kontakte zuvor auf Xing durchleuchten und vieles mehr.

Es geht also auch um das Monitoring von Individuen, ein Anbieter will auch gleich die Kinder von Anfang an schützen.

Ein Überblick zu Online Reputation Management:

Firmenbewertung durch Mitarbeiter

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Ob wir jetzt das Mitmach-Web oder einfach die Entwicklung und Möglichkeiten der Auslöser dafür sind: Es gibt inzwischen zahlreiche Portale, auf denen Mitarbeiter ihre Arbeitgeber bewerten können.

Dies ist aus mehreren Aspekten interessant:
* Im Recruiting-Prozess können positive Bewertungen die Attraktivität deutlich steigern (und vice versa). Das ist in Zeiten von knappen Fachkräften nicht unwesentlich -> HR
* Generell steht die Reputation und das Image des Unternehmens durch die Firmenbewertung auf dem Spiel -> Damit ist dies auch ein Feld für Marketing und PR!

Hier ein paar Plattformen für Firmenbewertungen:

Englisch lernen und Gutes tun

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Free Rice - Eine nette Idee, den Hunger auf der Welt zu bekämpfenEs gibt im Web immer wieder Ideen, die einfach nett sind. Free Rice ist so eine nette Idee. Das Prinzip ist simpel: Es werden Englisch-Vokabel präsentiert, deren Bedeutung man wissen soll - man wählt dazu aus vier Vorschlägen aus. Wenn man einen Begriff richtig hat, werden 10 Körner Reis an die UN gestiftet. Bei 10 Wörtern sind das schon 100 Körner, usw.

Man kann also sein Englisch-Vokabular verbessern (die Fragen werden übrigens immer schwieriger, wenn die Antworten richtig sind) und dabei gleichzeitig helfen, den Hunger in der Welt zu bekämpfen.
(Das Ganze funktioniert übrigens, in dem auf den Antwortseiten unten ein kleiner Werbebanner eingeblendet wird - über diese Schaltung wird der Reis finanziert).

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