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Online-Fitness: Marketer stolpern häufig über rechtliche Grundlagen

19.02.2015 - Silke Mimlich

Online-Marketer sind permanent gefordert, ihr Wissen unter Beweis zu stellen. Dafür haben wir die Online-Marketing-Challenge entwickelt: Ein Online-Schnell-Test, der innerhalb weniger Minuten ermittelt, wie sattelfest man in den Grundlagen für Online-Marketing wirklich ist.

 

Mehr als 500 Personen haben bisher an unserem Wissens-Test teilgenommen. Wir haben nun eine erste Auswertung erstellt. Mit einem überraschendem Ergebnis: 70% aller Fragen konnten mehrheitlich nicht korrekt beantwortet werden.

Die größte Schwachstelle zeigte sich bei den rechtlichen Grundlagen. Deshalb haben wir ein kostenloses Whitepaper über die häufigsten rechtlichen Irrtümer im Online-Marketing erstellt.

 

Schlechtes Zeugnis beim Wissens-Test

Der Online-Test deckt verschiedene Themenbereiche des Online-Marketings ab. In Summe gibt es im Multiple-Choice-Verfahren 10 Fragen mit je 4 Aussagen zu beantworten. Bei 7 von 10 Fragen konnte maximal ein Drittel der Teilnehmer alle 4 Aussagen korrekt beurteilen. Im Schnitt gab es bei jedem Themengebiet mindestens 1 Aussage, die sich für mehr als 50% der Teilnehmer als Stolperstein herausstellte.

 

Häufigstes Problem-Thema für Onliner: Rechtliche Grundlagen

Die bisherige Auswertung des Online-Wissens-Tests zeigt deutlich, dass besonders bei den rechtlichen Themen die größten Wissenslücken bestehen.

 

Beispiel zum Thema E-Mail-Marketing:

Die Aussage „Empfänger auf der RTR-Liste („Robinson-Liste“) dürfen niemals per E-Mail kontaktiert werden.“ konnte von der Mehrheit nicht als Irrtum aufgedeckt werden. 55% aller Teilnehmer täuschten sich und stuften diese Behauptung als korrekt ein. Tatsächlich ist es so, dass eine individuelle Zustimmung mehr zählt als der Eintrag in der RTR-Liste.

 

Beispiel zum Datenschutz:

Eine weitere Aussage lautet: „Sie dürfen grundsätzlich nach beliebigen Informationen fragen (z.B. Haarfarbe, Schuhgröße), solange die Felder optional (= keine Pflichtfelder) sind.“ Hier lagen 69% der Teilnehmer falsch. Vielmehr gilt: Auch wenn Ihnen jemand freiwillig seine Daten gibt, dürfen Sie diese nicht einfach so sammeln. Denn das DSG (Datenschutz-Gesetz) schreibt vor, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen den gesammelten Daten und der unternehmerischen Tätigkeit geben muss.

 

Großer Aufholbedarf an Online-Marketing Know-how

Die Vielzahl an Möglichkeiten im Online-Marketing scheint Onliner vor große Schwierigkeiten zu stellen. In einem so komplexen und dynamischen Bereich ist es besonders wichtig, dass die Grundlagen beherrscht werden. Doch gerade hier besteht bei einigen Online-Marketern großer Aufholbedarf.

 

Nur wer das entsprechende Handwerkszeug besitzt, kann das volle Online-Potential ausschöpfen – und auch das unternehmerische Risiko reduzieren. Besonders Unkenntnis bei den rechtlichen Rahmenbedingungen kann Unternehmen schnell in Teufels Küche bringen. Wie die Novelle zum Medien-Gesetz im Juli 2012 zeigt, können z.B. medienrechtliche Verstöße mit bis zu EUR 20.000,- abgestraft werden.

 

Kostenloses Whitepaper: Rechtliche Irrtümer

Kostenloses Whitepaper - Rechtliche Irrtümer

Wir haben die häufigsten Stolpersteine im Bereich Online-Marketing in einem 7-seitigen Whitepaper zusammengefasst. Das Dokument zeigt, worüber viele Unternehmen stolpern und worauf Sie aus rechtlicher Sicht achten sollten.

 

Das Whitepaper ist kostenlos und wird Ihnen per E-Mail zugeschickt.

 

Kostenloses Whitepaper anfordern

 

Links zum Thema

Schnell-Test: Online-Marketing-Challenge (individuelles Ergebnis wird unmittelbar am Ende angezeigt)
Seminar: Online-Marketing Crash-Kurs

 

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