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Teilnehmerstimmen

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  • Sensationelles Seminar! Es hat mir geholfen, die Hintergründe besser zu verstehen. Und ich habe wertvolle Infos für meine Projekte erhalten.

    Manuel Penaloza, B.A., Styria Media Group AG

  • Beeindruckend, wie gut dieses komplexe Thema aufbereitet wurde. Die vielen aktuellen Beispiele und Experten-Tipps haben für die praktische Umsetzung sehr geholfen.

    Mag. (FH) Sabine Hackl, Vienna International Hotels & Resorts

  • Sehr guter Überblick, kompetent, praxisnah - danke!

    Wolfgang Hemmerich, k|25. Neue Medien. Neue Werbung.

  • Ein großartiges Seminar: verständlich, klar, kurzweilig, interessant. Da war alles auf den Punkt gebracht. Danke!

    Andreas Luthmann, MIM, Salzburg AG

  • Viele Aha-Erlebnisse, viele Tipps - super!

    Mag. (FH) Iris Kunrath, MSc

  • Super Veranstaltung! Weiter so!!!

    David Gellert, Deutsche Anwaltshotline AG

  • Meine Erwartungen wurden übertroffen. Die Vortragenden sind Profis und wissen, wovon sie reden.

    Mag. Elisabeth Perdau, VB-Leasing International Holding GmbH

  • Sehr lebendiger Vortrag. Da hat Langeweile keine Chance!

    Thomas Mayerhofer, BSc, Donau-Universität Krems

  • Es ist immer toll zu erleben, wenn die Begeisterung des Vortragenden auf die Teilnehmer überspringt.

    Renate Hörlezeder, strategisches & operatives Marketing

  • Die Gruppengröße ist optimal, um individuelle Problemstellungen zu diskutieren.

    Sandra Fraissl, BAWAG P.S.K. Versicherung

  • Es macht Spaß, die Dinge nach dem Kurs auszuprobieren.

    Bakk.phil. Theresa Hartmann, Austrian Standards plus GmbH

  • Inhalte gut und spannend verpackt.

    Alexandra Zizka, Moorheilbad Harbach

  • Danke für die tollen Infos und Kniffe!

    Heinz Haim, advantage:apps GmbH

  • Spannend, spannend - danke!

    Paul Kubin, Verkehrsbüro-Ruefa Reisen GmbH

  • Sehr lehrreich und motivierend, das Erfahrene auch umzusetzen!

    Mag. Alexander Lueger, ÖAMTC

  • Komplexe Materie verständlich und praxisnah dargestellt. Super!

    Mag. Gabriele Neuwirth, Allianz Global Assistance

  • Das Seminar überzeugte durch hohe Praxisnähe, viele Beispiele, aktive Einbeziehung der Kleingruppe, top Service.

    Mag. Susanne Stickler, Baader Bank AG

  • Sehr locker und trotzdem zielführend!

    Alexander Matthews, Sto AG

  • Das Seminar war außerordentlich spannend, vielschichtig und sehr praxisnah. Durch die zahlreichen Beispiele erhält man viele wertvolle Inputs für die eigene Arbeit.

    Michaela Podgornik, Nö. Gebietskrankenkasse

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Geo-Targeting

Einige Systeme (Content Management Systeme für Websites oder E-Mail Marketing Software für E-Mailings) bieten die Möglichkeit, die Besucher bzw. Empfänger geographisch zu segmentieren - Geo-Targeting nennt man das. So können einerseits nur die relevanten Zielpersonen erreicht werden (z.B. eine Aktion, die geographisch auf ein Bundesland begrenzt ist), andererseits können manchmal auch Inhalte auf Basis des Aufenthaltsorts personalisiert werden.

 

Allerdings ist die Erkennung des Aufenthaltsortes (das geschieht i.d.R. anhand der IP-Adresse) nicht unproblematisch, da die Zuordnung nicht immer 100% genau ist; auch kann ein Empfänger gerade auf Reisen sein oder müssen frühere Aufenthaltsorte nicht zwingend bedeuten, dass der Empfänger beim nächsten Besuch der Website bzw. beim nächsten Mailing wieder am gleichen Ort sein wird.

GIF, animiert

Das Dateiformat GIF erlaubt es, in einer Datei mehrere Einzelbilder vorzusehen, die dann - ähnlich einem Daumenkino - als Bilderfolge abgespielt werden können. So können ganz einfach kleine Animationen oder ähnliche Effekte erzielt werden.

 

Der (kleine) Nachteil von animierten GIFs ist der etwas höhere Erstellungsaufwand und die Dateigröße. Der Vorteil ist allerdings, dass damit ganz einfach kleine Animationen oder ähnliche Effekte erzielt werden können, die in allen Web-Browsern und in fast allen Mail-Programmen (!) dargestellt werden. Unrühmliche Ausnahme ist hier Microsoft Outlook, das ab der Version 2007 von animierten GIFs nur das erste Frame (Bild) anzeigt, nicht aber die gesamte Animation.

Gmail

Kurzbezeichnung (ausgesprochen "dschi-mail") für Google-Mail

GMX

Deutsches Web-Portal, das insb. für seinen kostenlosen E-Mail Dienst bekannt ist. GMX gehört - wie der frühere Konkurrent Web.de - zum 1&1 Internet Konzern.

Google

Google als "Suchmaschine" zu bezeichnen, würde heutzutage wohl zu kurz greifen. Begonnen hat Google als Suchmaschine - und hat als solche eine markt-dominierende Bedeutung (der Marktanteil liegt im deutsch-sprachigen Raum deutlich jenseits der 90%).

 

Google ist mittlerweile jedoch weit mehr als eine reine Suchmaschine: Mit Google Analytics stellt der amerikanische Konzern ein kostenloses Web-Analyse Tool zur Verfügung, es gibt das Werbesystem Google AdWords, eine Social Media Plattform "Google+" (Konkurrent zu Facebook), Google ist die treibende Kraft hinter dem mobilen Betriebssystem "Android" und vieles mehr. In der Kritik ist der Konzern u.a. wegen seiner marktbeherrschenden Stellung in vielen Bereichen des Internets und dem Umgang mit Datenschutz.

Google AdWords

Eine Werbeform von Google, bei der auf der rechten Seite und oberhalb der Suchergebnis-Listen von Google (und auf angeschlossenen Partner-Websites) bezahlte Text-Anzeigen dargestellt werden. Diese Anzeigen werden automatisch vom System passend zu dem aktuellen Suchbegriff bzw. dem Inhalt der Website ausgewählt. Die Bezahlung für AdWords erfolgt normalerweise nach dem Cost per Click-Modell (CPC), d.h. es muss nur gezahlt werden, wenn ein Interessent auf den Link klickt.

 

AdWords ist ein sehr mächtiges Werbesystem, erfordert für den effizienten Einsatz jedoch einen wesentlichen zeitlichen Aufwand und entsprechendes Know-how.

 

(Seminar-Hinweis: Suchmaschinen-Marketing - Google AdWords)

Google Analytics

Für die Web-Analyse gibt es spezielle Tools, die man zur Analyse von Websites heranziehen kann. Einer der wichtigsten Vertreter ist Google Analytics, das zu den Tag-Tracking-Systemen (Tagging zählt. Es bietet sehr umfangreiche Funktionen und eine gute Usability; darüber hinaus ist es kostenlos verfügbar.

 

Es gibt auch kommerzielle Systeme, die teilweise deutlich mehr Funktionen bieten, jedoch nicht kostenlos sind.

 

(Seminar-Hinweis: Google Analytics Intensiv)

Google+

Derzeit nach Facebook die weltweit zweit-größte virtuelle Gemeinschaft (Soziale Netzwerke). Auch hier können User ein Profil anlegen, Beiträge veröffentlichen, bewerten, teilen, kommentieren sowie Fotos und Videos hochladen. Zusätzlich können Nutzer ihre Kontakte in Gruppen ("Circles") aufteilen und so gezielt Informationen verteilen. In Form von "Hangouts" bietet die Plattform eine Chat-Möglichkeit mit Videoübertragung. Diese Videos können optional auch in YouTube veröffentlicht werden.

 

Die Besonderheiten von Google+ liegen darin, dass der Dienst mit anderen Services und Funktionen von Google verbunden ist: Besonders aktive Profile werden z.B. auch in den Google Suchergebnissen dargestellt, wodurch die Plattform eine hohe Suchmaschinen-Relevanz erlangt.

 

Unternehmen können Ihre Präsenz über Unternehmens-Seiten (Google+ Page) einrichten. Aktuell gibt es keine Werbung auf Google+.

 

(Seminar-Hinweis: Facebook & Co verstehen und nutzen)

Google-Mail

(abgekürzt "Gmail"): Zum Google-Universum gehört auch Google-Mail, in erster Linie ein web-basiertes kostenloses Mail-Programm - es gibt aber auch eigene Gmail-Clients für Smartphones (insb. Android und iOS). In Versenderkreisen ist Gmail berüchtigt dafür, alle Formatierungs-Angaben (Cascading Style Sheets) aus dem Header-Bereich von Mailings zu entfernen und damit die moderne Darstellung (z.B. Responsive) wesentlich zu erschweren; außerdem lässt sich Google immer wieder neue Funktionen einfallen, die vor allem für den Empfänger relevante Mails priorisieren sollen - die Priority-Inbox ist dafür ein gutes Beispiel.

 

Auch steht der Konzern in der Kritik, weil die Inhalte der Mails von Google analysiert werden, um dazu passende Werbung auszuliefern. Mittlerweile gibt es unter dem irreführenden Namen "Inbox" noch einen weiteren Mail-Client aus dem Hause Google für das Android-Betriebssystem.

Gravestoning

(engl. gravestone = "Grabstein"): Im Context E-Mail Marketing versteht man darunter E-Mail Adressen, die einmal gültig waren, jedoch seit längerer Zeit und aktuell nicht mehr verwendet werden. Für eine gewisse (geheime) Zeit lösen Mails an solche Adressen einen Bounce (E-Mail) aus; danach werden jedoch manche solcher Adressen gezielt von den Internet Service Providern als Spam-Falle verwendet.

Grey-Listing

Einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme gegen Spam. Dabei wird ein Mail eines unbekannten Absenders vom empfangenden Mail-Server zunächst temporär zurückgewiesen, um es dann bei einem späteren erneuten Zustellversuch anzunehmen. Da Spam-Versender aufgrund der großen Versandmengen normalerweise keinen zweiten Zustellversuch unternehmen, werden Spam-Mails auf diese Weise recht effektiv verhindert. Ein wesentlicher Nachteil ist jedoch die systematische Verzögerung aller Mails - das mag bei klassischen Newslettern eventuell nicht so ins Gewicht fallen, doch ist das z.B. bei Transaktions-Mails schon heikler. Außerdem können auch nicht alle Mail-Server von legitimen Versendern mit Grey-Listing umgehen (professionelle E-Mail Marketing Software kann das i.d.R. problemlos); daher wird Grey-Listing derzeit nicht allzu häufig eingesetzt.

Gross Rating Point

siehe Reichweite, brutto

GRP

Abkürzung für "Gross Rating Point", siehe Reichweite, brutto

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